Mein erster Blogpost – Das Konzept hinter den Queer & Wonderous Thoughts

Mein erster Blogpost – Das Konzept hinter den Queer & Wonderous Thoughts

Hier ist er nun endlich: mein eigener Blog. Nach Jahren des Vor-Mir-Her-Schiebens, der professionellen Prokrastination jedes Mal, wenn ich ein Konzept angehen wollte, steht er und der erste Post ist online.

Yaaaaaay!

Und es war – wie vermutet – gar nicht so schwer. Etwas Webspace über one.com besorgen, WordPress installieren und ein geiles Theme finden (ich sage nur: Korniooooo), mich da rein fuchsen … und und und. Also … doch gar nicht so unkompliziert. Umso stolzer macht es mich, dass nun zumindest der Blog fertig ist.

Hierbei hat besonders die Gestaltung des Headerbildes mal wieder unglaublich viel Spaß gemacht. Ich schaffe es viel zu selten, die kreativen grauen Zellen anzuwerfen und ein bisschen mit Photoshop rumzuzaubern. Doch ich finde, der Header kann sich sehen lassen. Oder was meint ihr? Mit dem Kopf in den Wolken und dem Blick auf den Boden der Tatsachen gerichtet, präsentiere ich euch hier meine Gedanken. Gedanken, die dem einen gefallen, dem anderen nur ein Kopfschütteln entlocken mögen, doch sind es meine und meine allein.

Mein Dank für die Inspiration zum sog. Double Exposure Effect im Headerbild gilt wie so häufig Chris Spooner, einem Designer und Blogger, dessen Seite ihr unbedingt ansehen müsst! Hier finden sich jede Menge Artikel, Tutorials und Freebies für den ambitionierten Designer.

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